Was hilft gegen chronische Schmerzen?

Das Marienhaus Klinikum informierte Anfang Juni zu Symptomen und Therapiemöglichkeiten bei Chronischen Schmerzen

von links: Dr. Martina Schneider, Dr. Martina Zimmermann, Rita Asbach, Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Hans-Werner Becker und Gaby Metz beim Aktionstag Schmerz im Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf.

13.06.2017

Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers und wichtig fürs Überleben. Wenn sich aus akutem Schmerz aber chronischer Schmerz entwickelt, hat das oft weitreichende Konsequenzen für die Betroffenen. Das Leben ist dann stark beeinträchtigt, die Leistungsfähigkeit nimmt ab und oft sind depressive Verstimmungen die Folge. Immerhin 13 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen – da wundert es nicht, dass Anfang Juni zahlreiche Interessierte den Aktionstag gegen den Schmerz besuchten, der im Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf stattfand. Interessierte konnten sich hier rund um Chronische Schmerzen sowie das Leistungsangebot der Schmerztagesklinik des Hauses informieren. Im Marienhaus Klinikum können Patienten mittlerweile nicht nur tagesklinisch, sondern auch stationär behandelt werden.

„Leider irren Patienten viel zu lang im Dschungel des Gesundheitswesens umher, bevor ihnen bei chronischen Schmerzen geholfen wird“, so Dr. Martina Zimmermann, Ärztliche Leiterin der Schmerztagesklinik, beim Aktionstag gegen den Schmerz. „Und das, obwohl es gute Therapiekonzepte gibt, um Schmerzen zu lindern.“ Einen gesamten Vormittag lang haben die Schmerzexpertin und vier ihrer Kollegen Menschen aus dem gesamten Kreis Koblenz zum Thema Chronische Schmerzen wie Kopf- und Rückenschmerzen beraten. Sie stellt dabei fest, dass die Besucher in der Regel sehr gut vorinformiert sind und mit konkreten Fragestellungen zu Schmerzen und Behandlungsmethoden kommen. „Viele möchten sich auch eine Zweitmeinung einholen, die wir natürlich gerne abgeben.“ Von ihr und ihren Mitarbeitern bekamen die Patienten dann neben der Beratung, eine Einschätzung der Symptome sowie Hinweise zu Therapiemöglichkeiten.

„Wir nehmen den nationalen Aktionstag gegen den Schmerz gerne jedes Jahr zum Anlass, Betroffenen einen Ort zu geben, an dem sie ihre Fragen stellen können. Und das ganz ohne Termin und Wartezimmeratmosphäre“, so Dr. Zimmermann.

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