Dr. Burkhard Hügl

Chefarzt / Facharzt für Kardiologie/Rhythmologie

Telefon:02631 82-1212
Telefax:02631 82-1626
E-Mail:burkhard.​huegl@​marienhaus.​de

Vita

Beruflicher Werdegang

  • 1986-1993 Studium der Humanmedizin an der Universität Bonn
  • 1993-1994 AIP Innere-Medizin                   
  • 1995 Promotion Universität Bonn ( Prof. Manz/ PD Dr. Jung)
  • 1995 Assistenzarzt Kardiologie Pneumologie, Universitätsklinik Bonn
  • 1995/1996 Assistenzarzt Intensivstation Innere-Medizin, Stiftsklinikum Augustinum
  • 1995-1997 Assistenzarzt Innere-Medizin Klinik B, Herzzentrum Ludwigshafen, Rhythmologische Arbeitsgruppe Dr. Seidl
  • 1997-2001 Assistenzarzt Universität Leipzig Herzzentrum, Kardiologie      
  • 2001-2008 Oberarzt Zentralklinik Bad Berka, Kardiologie (ab 2004: Abteilung Rhythmologie)
  • seit 01.04.2008 Chefarzt Kardiologie/Rhythmologie Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Weiterbildungsbefugnisse

  • Innere Medizin und Allgemeinmedizin (Basis): 36 Monate (komplett); zusammen mit Dr. Christian-René de Mas
  • Kardiologie: die volle Facharztweiterbildung ist möglich

Weiterbildungskonzept der Klinik für Innere Medizin

 

Die Weiterbildung erfolgt auf der Grundlage eines gemeinsamen Konzeptes der Abteilungen für Gastroenterologie, Kardiologie und Nephrologie. Grundlage der Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin bzw. der Schwerpunkte ist die aktuell gültige Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz.

Das gemeinsame Ausbildungskonzept für Berufsanfänger und neue Assistenten hat einen 3-Jahres-Rotationsplan zur Grundlage:  

  • 6 Monate gastroenterologische Station
  • 6 Monate kardiologische Station
  • 6 Monate nephrologische Station
  • 4 Monate Einarbeitung in die Sonographie des Abdomens und der Endoskopie mit Gastroskopie und  Koloskopie
  • 4 Monate Einarbeitung in die Echokardiographie, Ergometrie und Spirometrie
  • 6 Monate internistische Intensivstation mit Beatmung (integriert in der interdisziplinären Intensivstation)
  • 4 Monate Notaufnahme 

Wünschenswert wäre vor Beginn der Einarbeitung in die Echokardiographie und die Sonographie des Abdomens die vorherige Absolvierung eines entsprechenden Grundkurses.

Jedem Assistenten steht im Moment ein Fortbildungsbudget von 500 €/ Jahr für externe Weiterbildungen zur Verfügung. 

In den ersten 3 Monaten erfolgt zunächst eine Einarbeitung in den Stationsdienst ohne an den Nacht- und Wochenenddiensten teilnehmen zu müssen. Danach werden ca. 4 – 5 „Hausdienste“ pro Monat geleistet. Die Intensivstation wird von einem eigenen diensthabenden Arzt versorgt. Nach der 6 monatigen Einarbeitungszeit auf der Intensivstation können die Dienste auch auf der Intensivstation abgeleistet werden.
 
Nach 2 Jahren erfolgt die Rotation auf die Intensivstation und die Notaufnahme, so dass nach 3 Jahren die Ausbildung zum „Basis-Internisten“ abgeschlossen werden kann. Innerhalb dieser Zeit besteht die Möglichkeit zur Erlangung der Fachkunde Rettungsdienst bzw. der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und der Fachkunde Strahlenschutz.

Nach der abgeschlossenen Weiterbildung zu „Basis-Internisten“ besteht die Möglichkeit zur Subspezialisierung in der Gastroenterologie, der Kardiologie, der Nephrologie und zusätzlich auch die Spezialisierung in der speziellen internistischen Intensivmedizin und der Palliativmedizin.

Für die Gastroenterologie und die Kardiologie liegen volle Weiterbildungsermächtigungen vor; für die Nephrologie 2 Jahre.

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Margaretha-Flesch-Platz 1 (früher Entengasse 4-6)
56170 Bendorf
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Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

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Marienhaus Klinikum St. Antonius Waldbreitbach

Margaretha-Flesch-Straße 4
56588 Waldbreitbach
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Telefax:02638 923-5626
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Marienhaus Klinikum Haus St. Antonius Waldbreitbach

Margaretha-Flesch-Straße 2
56588 Waldbreitbach
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Reha Rhein-Wied

Andernacher Straße 70
56564 Neuwied
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