Es hat mir einfach gut getan, dass mein Mann bei der Geburt dabei war“

Ende Juli wurde im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth das 1.000ste Baby geboren

Aeneas kam in diesem Jahr Ende Juli als 1.000stes Baby im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth zur Welt. Über die glückliche Geburt ihres ersten Kindes freuen sich die Eltern Kirsten Hillenbrand und Erol Balkan.

31.07.2020

Neuwied. Aeneas heißt das 1.000ste Baby, das in diesem Jahr im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth auf die Welt gekommen ist. Eigentlich wohnen seine Eltern Kirsten Hillenbrand und Erol Balkan in Bayern, sie waren zu Besuch bei ihren Familien in Neuwied, und da habe es sich angeboten, hier auch ihr erstes Kind zur Welt zu bringen, sagen die jungen Eltern. Die letzten Monate der Schwangerschaft hat Kirsten Hillenbrand unter Corona-Bedingungen zu Hause in Bayern verbracht. 

 

Als Erzieherin in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie erhielt sie wegen der Corona-Pandemie ab Mitte März ein Beschäftigungsverbot. Zuvor hatte sie Kontakt zu einer Kollegin, die positiv auf das Virus getestet worden war. „Ich hatte mich zum Glück aber nicht angesteckt“, sagt sie. Insgesamt habe sie sich während der vergangenen Monate nicht bedroht gefühlt. „Auch wenn mir der Kontakt zu Freunden und zur Familie gefehlt hat, bin ich zu Hause geblieben, wie das in Bayern vorgeschrieben war und habe beim Einkaufen alle Abstands- und Hygieneregeln beachtet“, so Hillenbrand. „Aber ich war mir immer bewusst, dass Schwangere nicht zur Risikogruppe gehöre.“ Das bestätigt auch Prof. Dr. Richard Berger. Der Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat in den vergangenen Monaten lediglich zwei Schwangere ambulant behandelt, die an Covid-19 erkrankt waren. Sie zeigten beide nur leichte Symptome und haben die Infektion gut überstanden. Auch ihren ungeborenen Kindern ging es während und nach der Erkrankung gut. Insgesamt beobachtet er, dass die schwangeren Frauen sehr vorsichtig sind und sich keinen unnötigen Risiken aussetzen. 

 

Kommen die Schwangeren zur Geburt ins Marienhaus Klinikum St. Elisabeth, dann dürfen die Männer im Kreißsaal anwesend sein, wenn ihr Kind das Licht der Welt erblickt. Dass das in der Corona-Zeit möglich war, hat Erol Balkan und Kirsten Hillenbrand sehr gefreut. „Es hat mir einfach gut getan, dass mein Mann bei der Geburt dabei war“, sagt sie. Voraussetzung dafür sei aber, so Prof. Berger, dass die Männer mit der werdenden Mutter in einem Haushalt leben, frei von Krankheitssymptomen sind und auch keinen Kontakt zu Personen hatten, die an Covid-19 erkrankt sind. 

 

 

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Margaretha-Flesch-Platz 1 (früher Entengasse 4-6)
56170 Bendorf
Telefon:02622 708-0
Telefax:02622 708-4555
Internet:www.marienhaus-klinikum.de/unserklinikum/standorte/marienhaus-klinikum-st-josef-bendorf/

Marienhaus Klinikum St. Antonius Waldbreitbach

Margaretha-Flesch-Straße 4
56588 Waldbreitbach
Telefon:02638 923-9
Telefax:02638 923-5626
Internet:www.marienhaus-klinikum.de/unserklinikum/standorte/marienhaus-klinikum-st-antonius-waldbreitbach/

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Friedrich-Ebert-Straße 59
56564 Neuwied
Telefon:02631 82-0
Telefax:02631 82-1243
Internet:www.marienhaus-klinikum.de/unserklinikum/standorte/marienhaus-klinikum-st-elisabeth-neuwied/

Diese Webseite verwendet Cookies.

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren. Diese Cookies helfen uns dabei, Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten und unsere Webseite ständig zu verbessern. Mit dem Klick auf den Button “Akzeptieren” erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Für weitere Informationen über die Nutzung von Cookies oder für die Änderung Ihrer Einstellungen klicken Sie bitte auf “Details”.

Sie geben Ihre Einwilligung, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Datenschutz.

Informationen zum Betreiber der Seite finden Sie in unserem Impressum & Rechtliches.