Neues Projekt hat die Gesundheit der Auszubildenden im Blick

In der Schule für Physiotherapie des Marienhaus Klinikums in Neuwied läuft das Pilotprojekt „Gesund durch die Ausbildungszeit“ an

Sind sich sicher, dass das Projekt „Gesunder Start“ ein voller Erfolg wird (von links): Linda Neeb, Schülerin der Physiotherapieschule, Projektleiterin Prisca Müller, Schulleiter Florian Metzler, Lehrer Lars Kolberg, Michaele Münch vom BGM und Katharina Steinbach, Beraterin der Barmer. Foto: Marienhaus

10.02.2021

Neuwied. Neues Umfeld, neuer Tagesablauf, neue Herausforderungen: Der Start in die Ausbildung krempelt das ganze Leben um. Gesund bleiben ist deshalb besonders wichtig. Genau hier setzt das Projekt „Gesund durch die Ausbildungszeit“ an, das im Januar 2021 in der Schule für Physiotherapie beginnt und von der Barmer und der Moove GmbH entwickelt wurde. „Es ist uns wichtig, speziell etwas für junge Menschen anbieten zu können“, sagt Michaele Münch. Sie ist im Zentrum für Arbeit und Gesundheit für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) in der Marienhaus Unternehmensgruppe zuständig. Ähnlich sieht es auch Schulleiter Florian Metzler. Man wolle die Schüler schließlich bestmöglich ins Berufsleben entlassen, sagt er. 

 

Das Pilotprojekt - derzeit wird es in der Trägerschaft nur in Neuwied angeboten - ist aktuell auf drei Jahre angesetzt. Teilnehmen wird zunächst der Unterkurs der Physiotherapieschule, der im Oktober gestartet ist. Die Schüler werden während ihrer Ausbildung regelmäßig Workshops zu Themen wie Ernährung, Bewegung, psychische Gesundheit oder auch Selbstmanagement besuchen. Diese finden während des Unterrichts statt - falls die Corona-Pandemie das zulässt. Alternativ stehe das Programm auch komplett digital zur Verfügung, wie Katharina Steinbach, Beraterin für Gesundheitsmanagement der Barmer sagt. Referenten der Workshops sind Experten der Moove GmbH, darunter Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten und Ernährungswissenschaftler. 

 

Das Projekt wird über die komplette Laufzeit hin evaluiert. Das geschieht anhand von Fragebögen, die die Schüler in regelmäßigen Abständen ausfüllen sollen, wie Prisca Müller erklärt. Sie ist als Praxissemesterstudentin im ZAG tätig und für die die Umsetzung des Projekts in der Physiotherapieschule verantwortlich. Sollte dieses erfolgreich sein - und davon gehen die Beteiligten stark aus -, werden auch die anderen Kurse der Physiotherapieschule daran teilnehmen.

 

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