Herzkatheterlabor – eine großzügige Spende macht’s möglich

Freuten sich darüber, dass das zweite Herzkatheterlabor in Betrieb genommen werden kann: Chefarzt Dr. Burkhard Hügl (rechts) und die Mitglieder des Direktoriums Oberin Therese Schneider, Pflegedirektor Ulrich Pötzl und der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger (von rechts).

08.04.2014

Neuwied. Das erste Herzkatheterlabor hatte das Marienhaus Klinikum St. Elisabeth im September 2008 in Betrieb genommen. Dieses ist durch die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen sehr stark ausgelastet. Die Rhythmologie ist nämlich einer der Schwerpunkte der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie/Rhythmologie. Anfang April hat das Team um Chefarzt Dr. Burkhard Hügl nun einen zweiten Linksherzkathetermessplatz in Betrieb nehmen können. Die Anschaffung möglich gemacht hat die großzügige Spende einer Patientin, die am eigenen Leibe erfahren hat, wie moderne Technik – richtig eingesetzt – ein Segen für die Menschen sein kann.

Das neue Herzkatheterlabor soll vornehmlich für die Diagnostik und Therapie von Patienten mit akuten und chronischen Herzerkrankungen genutzt werden. Dafür ist das Gerät aufgrund seiner ausgefeilten Technik auch besonders geeignet. Hier können nämlich gleichzeitig Röntgenaufnahmen in zwei Ebenen gemacht werden. Das spart wesentlich Kontrastmittel; und das belastet die Nieren der Patienten weniger. Und der Patient wird in diesem Gerät rund 60 Prozent weniger Strahlenbelastung ausgesetzt.

Mit diesem zweiten Herzkatheterlabor erfährt das Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied eine weitere Aufwertung. Für Patienten aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz, die an koronaren Herzerkrankungen leiden oder die mit akuten Brustschmerzen ins Krankenhaus kommen und bei denen kurzfristig abgeklärt werden muss, ob dafür etwa ein Herzinfarkt ursächlich ist, ist das Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied die erste Adresse.

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