Am Standort St. Matthias ist das neue Ambulante Operationszentrum (AOZ) eröffnet worden. Mit den neu gestalteten Räumlichkeiten entsteht ein moderner Bereich für ambulante Eingriffe, der kurze Wege, strukturierte Abläufe und eine persönliche Betreuung miteinander verbindet.
Das AOZ ist ein gemeinsames Projekt des Marienhaus Klinikums Neuwied-Waldbreitbach und der Marienhaus MVZ GmbH. Beide Partner bündeln hier ihre medizinische Erfahrung und Kompetenz. In den neuen Räumlichkeiten können ambulante Eingriffe verschiedener Fachrichtungen durchgeführt werden. Die Abläufe sind dabei konsequent auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten ausgerichtet.
„So viel Medizin wie nötig und so wenig Krankenhausaufenthalt wie möglich“ – diesem Grundsatz folgt das Konzept des AOZ. Die Patientinnen und Patienten kommen am Tag des Eingriffs in das Operationszentrum und werden von einem erfahrenen Team durch die einzelnen Behandlungsschritte begleitet. Nach der Operation und einer entsprechenden Erholungsphase können sie in der Regel noch am selben Tag wieder nach Hause zurückkehren.
Dabei steht die Sicherheit an erster Stelle. Klare und strukturierte Abläufe, hohe Hygienestandards, feste Sicherheitschecks sowie eine verlässliche Betreuung nach dem Eingriff sind zentrale Bestandteile des Konzepts.
Mit der Eröffnung des AOZ wird zugleich die Weiterentwicklung des Standorts St. Matthias vorangetrieben. Das gemeinsame Angebot von Klinik und MVZ stärkt das ambulante Operieren und trägt dazu bei, die medizinische Versorgung in der Region bedarfsgerecht weiter auszubauen.
„Wir freuen uns sehr, mit dem neuen Ambulanten Operationszentrum ein modernes und patientenorientiertes Angebot am Standort St. Matthias zu schaffen. Unser Ziel ist es, medizinische Qualität und Sicherheit mit einem möglichst kurzen Aufenthalt zu verbinden. Denn auch wenn die Zeit bei uns möglichst kurz sein soll, soll eines nicht zu kurz kommen: das Gefühl, gut aufgehoben und in besten Händen zu sein“ betont Michaela Bauer, Leiterin OP Management.


