Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Marienhaus Klinikums Neuwied Waldbreitbach wurde am 25. September erfolgreich im Rahmen des Qualitätsverbundes Beckenboden re-zertifiziert. Die Auszeichnung bestätigt die hohe fachliche Qualität sowie das umfassende diagnostische und therapeutische Angebot für Patientinnen und Patienten mit Beckenbodenerkrankungen sowie Harn- und Stuhlinkontinenz.
Die Re-Zertifizierung bescheinigt dem Zentrum die Einhaltung hoher Qualitätsstandards und unterstreicht die kontinuierliche Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle, ganzheitliche und leitliniengerechte Betreuung der Patientinnen und Patienten.
Ein besonderer Schwerpunkt des Zentrums liegt auf der Urogynäkologie. Das Behandlungsspektrum umfasst sowohl konservative als auch operative Therapieverfahren, die individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmt werden.
„Die erfolgreiche Re-Zertifizierung ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich“, betont PD Dr. med. Sabine Schütze, Leitung des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums. „Sie bestätigt die hohe Qualität unserer Arbeit und motiviert uns, die interdisziplinäre Zusammenarbeit, unsere Behandlungsangebote und die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten konsequent fortzuführen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.“
Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum vereint die Expertise der Frauenheilkunde, Urologie sowie der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche ermöglicht eine umfassende Diagnostik und individuell abgestimmte Therapiekonzepte. Die erfolgreiche Re-Zertifizierung ist das Ergebnis dieses interdisziplinären Engagements. Das Marienhaus Klinikum bedankt sich daher bei allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen sowie den Kooperationspartnern für die engagierte Zusammenarbeit.


