Notaufnahme in Klinikum für eine halbe Million Euro erneuert

Anmeldezentrale soll bessere Ersteinschätzung der Patienten ermöglichen

Krankenhausoberin Therese Schneider (rechts) und Kerstin Grimm, die Leiterin der Zentralen Notaufnahme, am neuen Anmeldeschalter der ZNA im Marienhaus-Klinikum St. Elisabeth.

02.09.2019

Neuwied. Das Marienhaus-Klinikum St. Elisabeth hat seine Zentrale Notaufnahme komplett umgebaut. Damit setzt das Krankenhaus die Forderungen des Gemeinsamen Bundesausschusses um, der im Frühjahr 2018 die Anforderungen an Zentrale Notaufnahmen (ZNA) neu definiert und verschärft hat. Das Klinikum, das die Voraussetzungen zur Teilnahme an der sogenannten erweiterten Notfallversorgung erfüllt, hat in die Baumaßnahme inklusive Brandschutz rund eine halbe Million Euro investiert. So wolle man auch in Zukunft eine bestmögliche Patientenversorgung sicherstellen, teilt das Klinikum mit. In die ZNA am St. Elisabeth kommen täglich unzählige Patienten – mit banalen Wehwehchen, aber auch mit lebensbedrohlichen Erkrankungen. Die Mitarbeiter stellen in einem strukturierten Verfahren sicher, dass innerhalb der ersten zehn Minuten eine klinische Ersteinschätzung erfolgt und festgestellt wird, ob der Patient sofort behandelt werden oder sich darauf einstellen muss, möglicherweise länger zu warten, weil er in der ZNA eigentlich fehl am Platz ist und besser zu seinem Hausarzt gegangen wäre. Für die Behandlung der Patienten in der ZNA stehen insgesamt zehn Behandlungsräume zur Verfügung. Ganz neu eingerichtet worden ist eine Beobachtungsstation mit sechs Betten, die zu den neu formulierten Anforderungen zählt. Hier können Patienten bis zu 24 Stunden überwacht werden. Die voll klimatisierte Beobachtungsstation hat sich laut Mitteilung des Klinikums in diesem Sommer bereits bestens bewährt. In einem nächsten Schritt wird das Marienhaus-Klinikum die Ambulanzen räumlich von der Zentralen Notaufnahme trennen und sie in die benachbarte ehemalige Station 11 verlagern. 

 

 

 

 

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